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Naturheilpraxis Memis
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71032 Böblingen

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Therapien
 

Klassische Homöopathie
Komplex-Homöopathie / Homöopathie mit Komplexmitteln
Miasmatische Homöopathie
Akupunktur nach traditionell chinesischer Medizin (TCM)
Orthopädie
Homöoakupunktur / Akupunktur mit homöopathischen Mitteln
Ohrakupunktur
Pulsdiagnose
Zungendiagnose
Schabemethode chin. Gua Sha Fa
Schröpfen
Moxa
Eigenbluttherapie
Lernkinesiologie
Neuraltherapie
Ohrkerzenbehandlung
Schmerztherapie

 

Klassische Homöopathie

Das Wort “Homöopathie” kommt aus dem Griechischen und bedeutet “ähnliches Leiden”.
Weiterentwickelt wurde die Homöopathie von dem Arzt, Apotheker und Chemiker Samuel Hahnemann (1755-1843), die auf zwei wesentlichen Prinzipien basiert:

1. Das Ähnlichkeitsprinzip ( Simileprinzip)
In der Homöopathie werden Arzneimittel gewählt, die bei einem Gesunden ähnliche Beschwerden hervorrufen, wie bei dem zu behandelnden Kranken.
“Ähnliches soll durch ähnliches geheilt werden”
(lat.: similia similibus curentur).

2. Dosierung in abgestuften Potenzen
Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden nach Hahnemann nur dann gut angeregt, wenn der Arzneistoff nicht nur korrekt verdünnt, sondern auch in jeder Verdünnungsstufe intensiv verschüttelt bzw. bei Feststoffen verrieben wird (=Potenzieren). Wie der Begriff Potenz (=Kraft, Vermögen etwas zu verrichten ) verrät, wird durch das Potenzieren eines Arzneistoffes dessen Heilkraft verstärkt. Die Ausgangsstoffe werden mit einer Substanz (Wasser/Alkohol-Mischung, Laktose oder Zucker) als Träger verdünnt und danach intensiv verschüttelt bzw. verrieben, nach genau vorgegebenen Herstellungsvorschriften des Homöopathischen Arzneibuchs (HAB).

Hierbei bedeutet:
D-Potenz : 1:10 Verdünnung + Potenzierung
C-Potenz : 1:100 Verdünnung + Potenzierung
LM- oder Q-Potenz: 1:50.000 Verdünnung + Potenzierung

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Komplexhomöopathie / Homöopathie mit Komplexmitteln

Da es oftmals schwierig ist, ein genau passendes Mittel aus der Vielzahl von möglichen
homöopathischen Stoffen herauszufinden, wurden schon zu Hahnemanns Zeiten gelegentlich
Doppelmittel eingesetzt. Daraus entwickelten sich später die Komplexmittel. Sie enthalten
verschiedene Einzelmittel, die in die gleiche Wirkungsrichtung gehen und sich bei einer bestimmten Organerkrankung bewährt haben.

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Miasmatische Homöopathie

Mit Miasma (griech. Makel, Befleckung) bezeichnete Hahnemann drei große, krankhafte Prädispositionen wegen ihrer pathologischen Dynamik. Diese drei ursprünglichen Formen (Hypo-, Hyper- und Dys-) jeder funktionellen oder pathophysiologisch-anatomischen Veränderung, vererbbare Veränderungen, die auch auf die Charakteristika des Individuums Einfluss nehmen. Das Ergebnis ist die chronische Krankheit und die konstitutionelle Pathologie. Die ganzheitliche Diagnose fasst alle Informationen zu diesem Fall zusammen.

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Akupunktur nach traditionell chinesischer Medizin (TCM)
Der Begriff Akupunktur kommt aus dem lateinischen (Acus=Nadel und pungere=stechen).
Wörtlich übersetzt bedeutet er “mit Nadeln stechen”. Die Akupunktur wird in der traditionell
chinesischen Medizin seit über 2200 Jahren eingesetzt.

Bei der Akupunkturbehandlung werden feinste Nadeln in spezielle Akupunkturpunkte gesetzt. Diese Akupunkturpunkte liegen auf Energieleitbahnen (Meridiane), die symmetrisch auf beiden Körperhälften verlaufen. In ihnen kreist nach traditionell chinesischer Auffassung die Lebensenergie “Qi” mit ihren Anteilen Yin und Yang. Diese beiden lebenserhaltenden Kräfte sind im Körper als Gegenpole gleichzeitig wirksam. Ihr Gleichgewicht stellt den idealen Gesundheitszustand dar, ihr Ungleichgewicht führt zu Beschwerden und Krankheit. In der klassischen Akupunktur sind 14 Hauptmeridiane mit 361 Akupunkturpunkten bekannt. Jedem Akupunkturpunkt ist eine exakte Bedeutung zugeordnet. Das Einstechen einer Akupunkturnadel ist mit einem geringen und nur kurz andauernden Schmerz verbunden. Die Behandlung wird meist im Liegen durchgeführt und dauert in der Regel ca. 20 Minuten.

Anwendungsgebiete sind:
  • Augenerkrankungen: Allergien; trockenes Auge; Fehlsichtigkeiten; Sehschwächen (unterstützend); Grüner Star; Makuladegeneration; Entzündungen am Augenlid, Bindehaut, Netzhaut, Regenbogenhaut.

  • Bronchial- und Lungenerkrankungen: Allergien; Asthma; Erkrankungen des Bronchialsystems

  • Gynäkologische Erkrankungen: Migräne, Reizblase; Entzündungen an Brüsten, Eierstock, Eileiter, Gebärmutter; Schwangerschaft,/Geburt: Schwangerschaftsbeschwerden
    (Essstörungen, Schmerzen, Übelkeit); Kinderlosigkeit; Menstruationsstörungen.

  • Hauterkrankungen: Akne; Allergien; Geschwüre; Herpes simplex; Herpes Zoster; Ekzeme; Neurodermitis; Schuppenflechte; schlecht heilende Wunden

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Blutdruckstörungen; Durchblutungsstörungen; funktionelle Herzerkrankungen; Herzrhythmusstörungen

  • HNO-Erkrankungen: Allergien (z.B. Heuschnupfen); Hörsturz/Tinnitus; Schwindel; Abwehrschwächen (chronische Entzündungen an Mandeln, Mittelohr oder Nasennebenhöhlen, Erkältungen)

  • Kinderkrankheiten: Allergien; Entwicklungsstörungen ( Bettnässen, Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen); Ekzeme, Neurodermitis, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit (Schnupfen, Husten, Entzündungen)

  • Magen-Darm-Erkrankungen: Schluckauf; Sodbrennen; Durchfall; Verstopfung; Erbrechen; Übelkeit; Gallenblasen- oder; Gallenwegsentzündung; Lebererkrankungen; Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre; Morbus Crohn; Colitis Ulcerosa.

  • Neurologische Erkrankungen: Kopfschmerzen; Migräne; Lähmungen nach Schlaganfall; Neuralgien; Tinnitus; vegetative Funktionsstörungen.

  • Orthopädische Erkrankungen: Arthrose/Arthritis; Fibromyalgie; Karpaltunnelsyndrom.

  • Psychische Erkrankungen: Depressive Verstimmungen; Erschöpfungszustände;

  • Schlafstörungen; Unruhezustände;Übergewicht; Suchtbehandlung

  • Urologische und nephrologische Erkrankungen: Impotenz, Reizblase, Entzündungen an Blase, Nieren, Nierenbecken, Prostata.

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Orthopädie

Allgemeines

Die Orthopädie ist ein spezielles Fachgebiet in der Medizin und beschäftigt sich mit der Entstehung,
Erkennung, Vorbeugung sowie Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Hierzu gehören:

- Knochen
- Muskeln
- Gelenke
- Sehnen/Bänder

Ursachen sind:

- Überbelastung
- Fehlbelastung
- angeborene Fehlstellungen
- Bewegungsmangel
- Ernährungsfehler
- Übergewicht
- organische Veränderungen
- Stoffwechselstörungen
- Abnutzungserscheinungen
- psychische Belastung

Hauptgebiete:

- Degenerative Gelenkerkrankungen

Degenerative Gelenkerkrankungen werden unter dem Begriff Arthrose zusammengefasst. Diese betreffen meist größere Gelenke wie Hüfte oder Knie. Solche Beschwerden führen zu Einschränkungen in der Leistungsfähigkeit und in der Lebensqualität.

- Chronische Rückenschmerzen

Chronische Rückenschmerzen sind wahrscheinlich die meist verbreiteten Beschwerden in den Industrieländern und bilden den Schwerpunkt in der Akupunkturbehandlung.

- Rheumatische Beschwerden

Rheuma beschreibt Erkrankungen der Gelenke oder der Muskulatur, die entzündlichen Charakter aufweisen, wobei teilweise auch innere Organe beteiligt sind. Rheuma ist eher als Sammelbegriff zu
verstehen und hat zahlreiche Erscheinungsformen.

- Osteoporose

Unter Osteoporose ist ein krankhafter Knochenschwund zu verstehen, der vor allem Frauen nach der Menopause betrifft.

- Bandscheibenvorfälle

Bandscheibenvorfälle gehen meist mit sehr starken Schmerzen einher und gerade hier hat sich die Schmerztherapie mittels Akupunktur bewährt.

Nicht alles kann hier aufgezählt werden, bitte sprechen Sie mich auf Ihre speziellen Beschwerden an.


Zur Akupunkturbehandlung

Chronische Beschwerden jeglicher Art können nicht mit nur einer Behandlung gelindert werden.
Es können also keine Wunder erwartet werden.

Die Therapiedauer hängt von der Art der Beschwerden, dem zurückliegenden Zeitraum und der individuellen Konstitution ab.

Vor allem gilt auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin der Grundsatz, dass Strukturen im Körper, die zerstört sind, nicht wieder hergestellt werden können.

Grundsätzlich kann ein Fortschreiten der Krankheit günstig beeinflusst und die Restfunktion stabilisiert werden. Mit Hilfe der Akupunktur kann eine Linderung und oftmals auch eine Heilung erzielt werden.


Augenheilkunde

Die Augenheilkunde bietet ein breites Spektrum. Im Vordergrund sollen hier die Erkrankungen besprochen werden, die besonders im Alter auftreten und vorwiegend durch den Alterungsprozess bedingt sind.

Diese sind:

- Altersbedingte Fehlsichtigkeit
- Makuladegeneration
- Mouches volantes
- Nachtfehlsichtigkeit

Akupunktur wirkt in der Augenheilkunde besonders schonend und nebenwirkungsfrei. Durch sie können die Selbstheilungskräfte mobilisiert werden und so auch chronische Krankheitserscheinungen beeinflusst werden.
Hierbei wird gerne die Körperakupunktur mit der Ohrakupunktur kombiniert, um die Wirkung zu steigern.

- Altersbedingte Fehlsichtigkeit
Hierbei handelt es sich um einen langsamen Verlust in der Elastizität der Linse. Die Linse ist verantwortlich für den Wechsel zwischen Nah- und Weitsehen, sprich für die Akkomodation.
Durch Einlagerung von Kalk verliert die Linse schon in frühen Jahren langsam an Elastizität.
Der Vorgang hat zur Folge, dass man im Laufe der Zeit weitsichtig wird. Das bedeutet, man sieht zwar gut in die Ferne, aber das Nahe Sehen wird immer mühseliger.
Diese Beschwerden können bereits ab dem 45. Lebensjahr auftreten.
Zusätzlich kann sich ein Druck auf der Stirn und hinter den Augen entwickeln.

- Mouches volantes
Mouches volantes sind kleinste schwarze Punkte oder Flecken im Gesichtsfeld, die je nach Stärke als störend empfunden werden. Sie fallen besonders dann auf, wenn man auf einen hellen Hintergrund schaut.
Dieses ,,Punktesehen” ist eine harmlose Veränderung, allerdings kann sie als sehr störend empfunden
werden. Eine vorherige Abklärung und Differenzierung zur Netzhautablösung ist wichtig.
Mouches volantes haben keinen Einfluss auf den Sehvorgang.
Allerdings führt diese Einschränkung bei vielen zu:
- Depressionen
- Lebensqualitätsminderung
- Leidensdruck

- Makuladegeneration

Die Makuladegeneration ist eine Augenerkrankung im fortgeschrittenen Alter, die mit Verlust der Sehschärfe einhergeht und zur Erblindung führen kann.
Vorkommen in zwei Formen:
Der trockenen Makuladegeneration, bei der die Randbereiche des Gesichtsfeldes sehtüchtig bleiben und der feuchten Makuladegeneration, bei der das zentrale sehen durch Gefäßneubildungen am Rand der Makula bedroht ist.
Die Makula, auch als ,,gelber Fleck” bekannt, liegt in der Mitte unserer Netzhaut, der innersten Haut des Auges. Sie ist der Ort des schärfsten Sehens in unserem Auge und auch der Ort, an dem wir Farben erkennen können.
Die Erkrankung geht ohne Schmerzen einher, die betroffene Person nimmt lediglich einen verschwommenen oder gar bildlosen, dunklen Fleck in der Mitte des Gesichtsfeldes wahr und ist in ihrer Sehfunktion eingeschränkt.

Als ein frühes Symptom wird oft die Wahrnehmung von geraden Linien beschrieben, die plötzlich verzerrt oder verbogen erscheinen.

Die Ursachen für diese Erkrankung konnten noch nicht eindeutig geklärt werden. Es werden lediglich Risikofaktoren definiert, die zu einer Makuladegeneration führen können.

Diese sind:
- hohes Alter
- Rauchen
- genetische Disposition
- Hypertonie
- Bewegungsmangel
- Vitaminmangel
- Ablagerung von Schlackenstoffen


Nachtfehlsichtigkeit

Es handelt sich hierbei um eine Einschränkung der Sehfähigkeit bei Dämmerung und in der Nacht.
Es herrscht eine Funktionsstörung der Stäbchen vor, die für das Dämmerungssehen zuständig sind.

Ursachen:
- angeboren
- Alterungsprozess
- Erkrankung des Auges
- Vitamin A-Mangel


Frauenheilkunde

Einleitung

Der hormonelle Zyklus hat einen prägenden Einfluss auf die Frau, darüber hinaus beeinflusst er nicht nur das körperliche Befinden, sondern auch das seelisch- emotionale, sowie das soziale Leben.

Einige natürliche Vorgänge betreffen die Frau im besonderen Maße.

Diese sind:

- Einsetzen der Menstruation
- Pubertät
- Schwangerschaft
- Geburt
- Klimakterium

Nach einsetzen der Menstruation wird der Körper der Frau Monat für Monat auf eine Schwangerschaft vorbereitet, wobei - wenn es zu keiner Befruchtung kommt, der Körper das zur Kindsaustragung entstandene Gewebe während der Menstruationsphase wieder ausscheidet.
Dieser Zyklus wird permanent begleitet von Ausschüttung bestimmter Hormone, die Einfluss auf viele körpereigene Prozesse haben.

Der Menstruationszyklus
Wir gehen von einem Zyklus von ca. 28 Tagen aus. Dieser beginnt mit dem Einsetzen der Regelblutung und dauert bis zum nächsten Einsetzen der Regelblutung.
Die Regelblutung dauert in der Regel ca. 4-6 Tage.
In den ersten Tagen ist die Regelblutung stärker und wird im weiteren Verlauf immer weniger.
Die Farbe des Menstruationsblutes kann sich im Laufe der Tage verändern.
Am ersten Tag ist der Verbrauch der Binden von ca. 3-6 Stück normal.
Ein leichtes Ziehen im Unterleib zu Beginn des Zyklus ist ebenfalls als natürlich anzusehen.
Im Menstruationsblut sollten sich keine Klumpen bilden.

Jegliche Beschwerden und Veränderungen, die über diese Maße hinausgehen, deuten auf einen gestörten Zyklus hin. Dies muss aber noch lange nicht krankhaft sein!
Gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin herrscht lediglich ein Ungleichgewicht vor, welches nach Bedarf wieder ausgeglichen werden kann.

Die Liste der Beschwerden im Rahmen der Frauenheilkunde ist lang. Hier sollen nur die häufigsten Beschwerden aufgeführt werden.
Bitte sprechen Sie mich auf Ihre speziellen Beschwerden an.

Menstruation

- Zyklusstörungen
- Blutungsstörungen

Beschwerden um die Menstruation
- Prämenstruelles Syndrom
- Spannen der Brüste

Begleitende Beschwerden
- Hauterscheinungen
- Kopfschmerzen
- Ödeme

Klimakterium
- klimakterische Beschwerden
- psychosomatische Beschwerden

Kinderwunsch

Die Akupunktur hat sich auch bei der Behandlung von Sterilität und Infertilität bewährt.
Bei der Frau wird zwischen der Sterilität, d.h. dem Unvermögen, schwanger zu werden, und der Infertilität, d.h. dem Unvermögen, die Schwangerschaft auszutragen, unterschieden; beim Mann werden beide Begriffe gleichgesetzt.
Eine wichtige Voraussetzung für eine Befruchtung und die folgende Schwangerschaft ist ein regelmäßiger Menstruationszyklus.

Folgende Zyklusstörungen können Einfluss auf die Zeugung und somit auf ungewollte Kinderlosigkeit haben:
- Amenorrhoe (keine Regelblutung)
- Dysmenorrhoe (schmerzhafte Regelblutung)
- Hypermenorrhoe (zu starke Regelblutung)
- Hypomenorrhoe (zu geringe Regelblutung)
- Menorrhagie (verlängerte Regelblutung)
- Metrorrhagie (zyklusunabhängige Zusatzblutung)
- Spotting (Zwischenblutung)

Tips für Sie:
> während und unmittelbar nach der Menstruation sollte kein Geschlechtsverkehr stattfinden
> während der Menstruation auf gründliche genitale Hygiene achten
> auf eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Flüssigkeit sollte während der Menstruation
besonders geachtet werden, da es sich hierbei auch um einen Reinigungsprozess handelt!
Folgende Faktoren können Einfluss auf die Zeugung und somit auf ungewollte Kinderlosigkeit beim Mann haben:

- medikamentös-toxische Ursachen, z.B. Nikotin, Rauschgift, Alkohol, Medikamente wie Zytostatika,
- Beruhigungsmittel
- Überwärmung des Hodens (Leistenhoden bei unvollständigem ,,Hodenabstieg” oder zu enge Hosen)
- Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane wie z.B. Hodenentzündung, Protatitis
- hormonelle Ursachen
- neurologische Ursachen (Querschnittslähmung)
- Diabetes mellitus
- psychische Ursachen

Scheuen Sie sich nicht, diese Themen offen anzusprechen!

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Homöoakupunktur / Akupunktur mit homöopathischen Mitteln

In der Homöoakupunktur werden zwei naturheilkundliche Therapieformen miteinander kombiniert. Es werden homöopathische Mittel zur Injektion in Akupunkturpunkte appliziert.

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Ohrakupunktur nach Thews

Bei der Ohrakupunktur - auch Auriculotherapie
(lat. auricula = kleines Ohr) genannt - werden drucksensible und elektrisch messbare Punkte
der Ohrmuschel sowohl zur Diagnose, als auch zur Behandlung mechanisch und elektrisch gereizt (Akupunktur). Pro Sitzung werden nur drei bis vier Nadeln gestochen, die 20 Minuten am Ort belassen werden. Der Stichreiz wird auf reflektorischem Wege durch ein nervliches Zwischenglied zum Sympathikusnerv weitergeleitet und setzt dort entsprechende Impulse.
Anwendungsgebiete sind Neuralgien, Myalgien, Kopfschmerzen, Lumboischialgien Verletzungen und Operationen, rheumatischen Beschwerden, vegetative Störungen.
Auch in der unterstützenden Behandlung von Suchtproblemen wie Nikotin- und Esssucht hat sich die Ohrakupunktur bewährt.

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Pulsdiagnose

Die Pulsdiagnose ist eine der wichtigsten diagnostischen Kriterien in der Traditionellen
Chinesischen Medizin (TCM). Da die Pulsstellen verschiedenen Funktionskreisen zugeordnet
sind, geben sie Auskunft über die mit den Funktionskreisen in Verbindung stehenden inneren
Organe.

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Zungendiagnose

Die Farbe des Zungenkörpers spiegelt fast immer die tatsächliche Kondition wider.
Hierbei gibt der Zungenkörper vor allem bei chronischen Erkrankungen wertvolle Hinweise, bei akuten Erkrankungen hingegen die Veränderungen des Belags.

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Schabemethode chin. Gua Sha Fa

Schaben ist die Kunst, durch Reiben und Schaben mit abgerundeten Gegenständen Schmerz und Stagnation wirkungsvoll zu beseitigen.

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Schröpfen

Das Schröpfen ist eine Reflextherapie, die schmerzlindernd und durchblutungsfördernd wirkt; sie aktiviert das Immunsystem und löst Verhärtungen im Haut- und Unterhautgewebe.
Gläserne Saugglocken, die sog. Schröpfköpfe werden entlang der Reflexzonen bzw. auf speziellen Akupunkturpunkten auf den Rücken gestülpt; es entsteht ein Vakuum. Durch den Sog auf die Haut weiten sich die Blutgefäße, so dass der Blutfluss verstärkt wird.
Anwendungsgebiete: Schmerzzustände bei rheumatischen Erkrankungen und Osteoporose,
Rücken- und Nackenschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden, Atemwegserkrankungen, chronische Schwächezustände.

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Moxa

Moxa = getrocknetes Beifuß- oder Wermutkraut, lat. Artemisia vulgaris.
Die Moxibustion ist eine spezielle Form der Akupunktur, die vorwiegend als Begleittherapie eingesetzt wird.
Die Moxibustion gilt als wirksame Reiztherapie bei Erschöpfungszuständen, bei Depressionen und chronischen Erkrankungen der Atemwege.

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Eigenbluttherapie

Das Blut, das aus der Vene entnommen und in den Muskel zurück injiziert wird, wirkt als Reiz, welche eine Umstimmungsreaktion des Organismus in Gang setzen und die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren soll. Einsatz bei chronischen Erkrankungen, insbesondere bei Allergien, Hautekzemen, Infektionen und Migräne.

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Lernkinesiologie

Brain Gym - übersetzt Gehirngymnastik - beinhaltet eine Reihe von lebendigen, lustigen und belebenden Übungen. Diese Übungen sind wirkungsvoll als Vorbereitung zum Lernen von bestimmten Denk- und Koordinationsfertigkeiten.
Durch das Bewegen der einzelnen Körperteile werden über die Nervenbahnen einzelne Teile im Gehirn aktiviert. Mehr Aktivität im Gehirn verbessert den Zugang zu den einzelnen Teilen im Gehirn. Dadurch können die einzelnen Teile des Gehirns besser miteinander kommunizieren.

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Neuraltherapie

Die Neuraltherapie nach Huneke geht zurück auf den Arzt Ferdinand Huneke und von der These aus, dass Eiterherde, Verwachsungen, Narben oder andere Unregelmäßigkeiten Energieblockaden im Körper auslösen, den Energiefluss behindern und so verschiedene Beschwerden und Krankheiten verursachen können.

Bei der Neuraltherapie werden diese Energieblockaden mit Procain oder anderen Mitteln unterspritzt und so aufgelöst.(= medikamentöse Infiltrationsbehandlung, paravertebrale Infiltration). Die Neuraltherapie ist sowohl eine gute Möglichkeit der Schmerztherapie als auch Entzündungszustände, chronische Erkrankungen bei Verdacht auf Störfelder , vegetative Beschwerden, hormonelle Störungen, rheumatische Beschwerden, Schilddrüsenerkrankungen, Bluthochdruck, Frauenleiden, urologische Erkrankungen.

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Ohrkerzenbehandlung

Die “Ohrkerze”, eine Hohlrolle wird in das Ohr des liegenden Patienten gesteckt und am oberen Ende angezündet. Durch den Hohlraum der Ohrkerze entsteht ein Sog, der die Wärme nach innen zieht. Anwendung findet die Ohrkerzenbehandlung bei chronischen Erkrankungen, Folgen von akuten Entzündungen, Ohrgeräuschen.

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Schmerztherapie

Der Schmerz ist eine individuelle Empfindung, die nach Verletzungen, Traumen sowie
Operationen, oder bei chronischem Dauerzustand ein eigenes Krankheitsbild darstellt.
Schmerz ist das erste Zeichen unseres Körpers, der uns anzeigt, dass irgend etwas nicht in
Ordnung ist. Dieses ,,nicht in Ordnung sein” bedeutet aus der Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin nichts anderes, als dass im Körper eine Disharmonie vorhanden ist.
Werden Yin und Yang in Gleichgewicht gebracht, können Schmerzen gelindert werden und alle
Energien des Körpers können wieder frei fließen.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist eine korrekte Diagnosestellung.

Im Rahmen der Traditionellen Chinesischen Medizin gibt es zwei besondere Techniken:
- Zungendiagnose
- Pulsdiagnose

Diese beiden Formen bieten die Möglichkeit, ein erfolgreiches Behandlungskonzept festzulegen.
Schmerztherapie im Einzelnen:
- Muskelschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Knochenschmerzen
- Rückenschmerzen
- Rheumaschmerzen
- posttraumatische Schmerzen
- postoperative Schmerzen
- Neuropathien bei Diabetes mellitus, Multiple Sklerose
- Migräne
- Menstruationsschmerzen
- Phantomschmerzen und andere